Rückmeldungen
Stimmen & Beispiele
Erfahrungsberichte aus Filialen und Markenteams — mit konkreten Situationen, nicht mit generischen Lobformeln.
Wir hatten schon zwei Anläufe mit Markenaktionen hinter uns, die im Alltag der Filiale untergingen. SecureInfra hat zuerst die Laufwege und unsere Personalzeiten angeschaut — und erst danach Partner vorgeschlagen. Die Aktion lief ruhiger als erwartet; nur die Liefertermine für Displays hätten wir früher fixieren müssen.
Die Shortlist war konkret: drei Marken mit Begründung, warum sie zu unseren Standorten passen — und zwei, die wir bewusst nicht angehen sollten. Das hat uns eine lange Serie sinnloser Erstgespräche erspart.
Vor Ort wurde klar, dass unser geplanter Aufsteller den Weg zur Kühltruhe blockiert hätte. Die Anpassung war unspektakulär, aber genau das hat die Woche gerettet. Ich hätte mir nur etwas mehr Vorlauf für das Teambriefing gewünscht.
Der Workshop hat unserem kleinen Team eine gemeinsame Sprache gegeben. Wir wissen jetzt, welche Partner wir überhaupt ansprechen — und welche Formate unsere Fläche aushält.
Das Konzept war detailliert genug für die Zentrale und praxisnah genug für die Filiale. Besonders hilfreich war die Rollenmatrix: Endlich stand schriftlich, wer Material liefert und wer die Fläche freigibt.
Fallskizze: Modefiliale und regionale Pflege-Marke
Eine Chemnitzer Modefiliale wollte im Frühjahr eine Kooperation mit einer regionalen Pflege-Marke starten. Der erste Plan sah einen großen Aufsteller neben der Umkleide vor — genau dort, wo Kunden schon bei Normalbetrieb eng aneinander vorbeigehen.
Im Rahmen der Lokalen Kooperationskonzeption verschoben wir die Aktion an einen schmaleren Tisch nahe dem Eingang, begrenzten die Laufzeit auf zwei Wochen und legten fest, wer Displays liefert und wer sie abbaut. Das Team berichtete später, dass die Aktion weniger Umsatzspitzen brachte als erhofft, dafür aber ohne Beschwerden über blockierte Wege auskam — und genau das war der vereinbarte Erfolgskriteriumpunkt.